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Förderungen für Photovoltaik und Speicher 2026

Erfahre, wie du 2026 Förderungen für Photovoltaik und Speicher in Österreich nutzen kannst.

Amalia7. September 202612 Min. Lesezeit
Förderungen für Photovoltaik und Speicher 2026

Welche Photovoltaik-Förderungen gibt es 2026 in Österreich?

2026 bietet Österreich vor allem über den EAG-Investitionszuschuss finanzielle Unterstützung für Photovoltaikanlagen und Stromspeicher an. Diese Förderungen sind bundesweit verfügbar und können während spezifischer Antragszeiträume beantragt werden. Für private Dachanlagen gibt es keine zusätzlichen Landesförderungen in Vorarlberg, Wien oder der Steiermark.

EAG-Investitionszuschuss für Photovoltaik

Der EAG-Investitionszuschuss ist eine der zentralen Fördermöglichkeiten für Photovoltaikprojekte in Österreich. Hierbei handelt es sich um eine bundesweite Förderung, die sowohl für die Installation von Photovoltaikanlagen als auch für Stromspeicher gilt. Die Förderhöhe variiert je nach Anlagengröße und beträgt bis zu 150 Euro pro kWp für Anlagen bis 10 kWp sowie 150 Euro pro kWh für Speicher (Quelle: EAG-Abwicklungsstelle).

Bundesförderungen im Überblick

Neben dem EAG-Investitionszuschuss gibt es in einigen Bundesländern spezifische Programme, die jedoch oft auf bestimmte Projekte oder Zielgruppen beschränkt sind:
  • Vorarlberg: Keine Landesförderungen für private Dach-PV oder Speicher. Lediglich Projekte auf versiegelten Flächen werden gefördert (300 Euro/kWp, plus mögliche Zuschläge) (Quelle: Vorarlberg Energie-Klimaschutz).
  • Wien: Die Stadt Wien fördert keine Standard-PV-Dachanlagen oder Speicher mehr. Förderungen gibt es nur noch für spezielle Projekte wie PV auf Mehrgeschoss-Wohnbauten oder Flugdächer (Quelle: Sonnenstrom Wien).
  • Steiermark: Keine Landesförderungen für Privatpersonen. Nur spezifische Programme für juristische Personen sind verfügbar (Quelle: Wohnbau Steiermark).

Antragsfristen und Bedingungen

Die Antragsfristen für den EAG-Investitionszuschuss sind genau festgelegt. Der nächste Fördercall ist vom 8. bis 22. Oktober 2026 angesetzt. Es ist wichtig, die Anträge innerhalb dieser Fristen einzureichen, um von der Förderung zu profitieren. Beachte, dass die Förderhöhe auf maximal 30% der Gesamtkosten gedeckelt ist.

Zusammenfassend bietet der EAG-Investitionszuschuss eine attraktive Möglichkeit, die Investitionskosten für Photovoltaik und Speicher zu reduzieren. Es empfiehlt sich, die spezifischen Bedingungen und Fristen genau zu beachten, um die maximale Förderung auszuschöpfen.

Wie hoch ist die Förderung für Photovoltaik-Anlagen?

Im Jahr 2026 bietet der EAG-Investitionszuschuss für Photovoltaik-Anlagen in Österreich eine Förderung von bis zu 150 Euro pro kWp für Anlagen bis 10 kWp. Die maximale Förderquote beträgt 30 % der Gesamtkosten (Quelle: EAG-Abwicklungsstelle).

Details zur Förderhöhe je nach kWp

Die Förderhöhe für Photovoltaik-Anlagen variiert je nach Größe der Anlage. Für Anlagen mit einer Leistung von bis zu 10 kWp beträgt die Förderung 150 Euro pro kWp. Für Anlagen, die über 10 kWp hinausgehen, reduziert sich die Förderung auf 140 Euro pro kWp und kann bis auf 120 Euro pro kWp sinken (Quelle: EAG-Abwicklungsstelle).

Hier eine Übersicht der Förderhöhen:

AnlagenleistungFörderung pro kWp
Bis 10 kWp150 Euro
10 - 20 kWp140 Euro
Über 20 kWpMaximal 120 Euro

Maximale Förderquote

Die maximale Förderquote beträgt 30 % der förderfähigen Kosten. Das bedeutet, dass die Förderung nicht mehr als 30 % der Gesamtkosten der Photovoltaik-Anlage abdecken kann. Dies ist eine wichtige Regelung, um sicherzustellen, dass die Fördermittel effizient eingesetzt werden und möglichst vielen Antragstellern zugutekommen (Quelle: EAG-Abwicklungsstelle).

Antragsfristen und weitere Informationen

Für Interessierte gibt es im Jahr 2026 mehrere Fördercalls, darunter vom 8. bis 22. Oktober. Es ist wichtig, diese Fristen einzuhalten und sich rechtzeitig zu informieren, um von den Förderungen zu profitieren. Alle Anträge müssen über die EAG-Abwicklungsstelle eingereicht werden (Quelle: EAG-Abwicklungsstelle).

Um die Förderung zu beantragen, folge diesen Schritten:

  1. Informiere dich über die aktuellen Förderbedingungen: Besuche die Website der EAG-Abwicklungsstelle.
  2. Bereite deinen Antrag vor: Stelle sicher, dass alle erforderlichen Dokumente und Informationen bereitstehen.
  3. Reiche den Antrag innerhalb der Antragsfrist ein: Nutze die Online-Plattform der EAG-Abwicklungsstelle.
Mit diesen Informationen bist du bestens vorbereitet, um die Förderung für deine Photovoltaik-Anlage im Jahr 2026 zu beantragen.

Wann kann man die Photovoltaik-Förderung beantragen?

Die nächste Möglichkeit, um die Photovoltaik-Förderung zu beantragen, ist vom 8. bis 22. Oktober 2026. In diesem Zeitraum können Anträge für den EAG-Investitionszuschuss für Photovoltaik und Speicher beim Bund eingereicht werden (Quelle: eag-abwicklungsstelle.at).

Antragszeiträume im Überblick

Wenn du planst, eine Photovoltaikanlage zu installieren und dafür eine Förderung zu beantragen, ist es wichtig, die Antragszeiträume genau im Blick zu behalten. Der EAG-Investitionszuschuss für Photovoltaik und Speicher wird mehrmals im Jahr ausgeschrieben. Für das Jahr 2026 sind folgende Zeitfenster vorgesehen:

  1. 23. April bis 11. Mai 2026: In diesem Zeitraum konnten bereits Anträge eingereicht werden.
  2. 16. Juni bis 30. Juni 2026: Ein weiterer Zeitraum, der bereits abgeschlossen ist.
  3. 8. Oktober bis 22. Oktober 2026: Der nächste Call, auf den du dich vorbereiten kannst.

Wie du dich vorbereiten kannst

  • Unterlagen sammeln: Stelle sicher, dass du alle notwendigen Dokumente bereit hast. Dazu gehören technische Details deiner geplanten Anlage und Kostenvoranschläge.
  • Online-Ansuchen: Der Antrag muss online über die Plattform der EAG-Abwicklungsstelle erfolgen.
  • Fristen beachten: Reiche deinen Antrag innerhalb des festgelegten Zeitfensters ein, um berücksichtigt zu werden.

Bundesweite und regionale Fördermöglichkeiten

Während der Bund über den EAG-Investitionszuschuss fördert, gibt es in einigen Regionen keine zusätzlichen Landesförderungen. Beispielsweise hat Vorarlberg seine Förderung für private Dach-PV und Speicher eingestellt (Quelle: vorarlberg.at). In Wien werden Standard-PV-Dachanlagen und Speicher ebenfalls nicht mehr gefördert (Quelle: sonnenstrom.wien.gv.at).

Für spezifische Projekte, wie etwa PV-Anlagen auf versiegelten Flächen in Vorarlberg oder innovative Projekte in der Steiermark, gibt es jedoch noch spezielle Fördermöglichkeiten. Es lohnt sich, die aktuellen Förderbedingungen und -zeiträume regelmäßig zu prüfen, um keine Gelegenheit zu verpassen.

Nutze die Zeit bis zum nächsten Call, um alle Vorbereitungen abzuschließen und deinen Antrag rechtzeitig einzureichen. So kannst du von den Fördermitteln profitieren und deine Photovoltaikanlage effizient umsetzen.

Welche Förderungen gibt es für Stromspeicher?

Im Jahr 2026 gibt es in Österreich eine Bundesförderung für Stromspeicher im Rahmen des EAG-Investitionszuschusses. Diese beträgt 150 Euro pro Kilowattstunde (kWh) und kann mit der Photovoltaik-Förderung kombiniert werden, um die Gesamtkosten der Installation zu senken (Quelle: EAG-Abwicklungsstelle).

Details zur Förderung

Die Förderung für Stromspeicher ist Teil des EAG-Investitionszuschusses, der für ganz Österreich gilt. Der Zuschuss beträgt 150 Euro pro kWh Speicherkapazität. Es ist wichtig zu beachten, dass die Förderung auf maximal 30% der förderfähigen Kosten begrenzt ist. Dies bedeutet, dass die tatsächliche Fördersumme von den Gesamtkosten der Speicherinstallation abhängt.

Kombination mit Photovoltaik-Förderung

Die Förderung für Stromspeicher kann mit der Photovoltaik-Förderung kombiniert werden. Die Photovoltaik-Anlagen werden je nach Größe gestaffelt gefördert:

  • Bis 10 kWp (Kilowatt Peak): 150 Euro pro kWp
  • 11 bis 20 kWp: 140 Euro pro kWp
  • 21 bis 30 kWp: maximal 130 Euro pro kWp
  • Über 30 kWp: maximal 120 Euro pro kWp
Diese Kombination ermöglicht es, sowohl die Anschaffungskosten für die PV-Anlage als auch für den Speicher zu reduzieren.

Antragsfristen und -verfahren

Um die Förderung in Anspruch zu nehmen, ist es wichtig, die Antragsfristen zu beachten. Der nächste Fördercall für 2026 ist vom 8. bis 22. Oktober geöffnet. Innerhalb dieses Zeitraums können Anträge bei der EAG-Abwicklungsstelle eingereicht werden (Quelle: EAG-Abwicklungsstelle).

Regionale Förderungen

In einigen Bundesländern, wie Vorarlberg und der Steiermark, sind die Landesförderungen für Stromspeicher eingestellt worden. Hier bleibt nur die Möglichkeit, die Bundesförderung zu nutzen (Quelle: Vorarlberg.at, Steiermark.at). In Wien gibt es ebenfalls keine Förderung mehr für Standard-PV-Dachanlagen und Stromspeicher, die Stadt Wien bietet jedoch spezielle Förderungen für PV-Anlagen auf Mehrgeschoss-Wohnbauten und Flugdächern an (Quelle: Sonnenstrom Wien).

Fazit

Die Kombination aus Stromspeicher- und Photovoltaik-Förderung bietet eine attraktive Möglichkeit, die Kosten für erneuerbare Energien zu senken. Es ist jedoch wichtig, sich über die aktuellen Förderbedingungen und Fristen zu informieren, um die maximale Unterstützung zu erhalten.

Gibt es regionale Unterschiede bei den Förderungen?

Ja, es gibt deutliche regionale Unterschiede bei den Förderungen für Photovoltaik und Speicher. Während Vorarlberg und die Steiermark keine Landesförderungen anbieten, hat Wien spezielle Förderprogramme für bestimmte Projekte, wie etwa PV-Anlagen auf Mehrgeschoss-Wohnbauten und Flugdächer (Quelle: vorarlberg.at, sonnenstrom.wien.gv.at).

Details zu den Förderungen in den Bundesländern

Österreich bietet eine Vielzahl von Fördermöglichkeiten für Photovoltaikanlagen und Stromspeicher, doch diese sind stark von der Region abhängig. Hier sind die Details zu den aktuellen Förderprogrammen in den verschiedenen Bundesländern:

Vorarlberg

  • Keine Landesförderung für private Dach-PV und Speicher: Seit 2026 gibt es in Vorarlberg keine Landesförderung mehr für private Photovoltaikanlagen auf Dächern oder für Stromspeicher. Einzig gefördert werden PV-Anlagen auf versiegelten Flächen, wie Parkplätzen, mit einem Zuschuss von 300 EUR/kWp (Quelle: vorarlberg.at).

Steiermark

  • Eingestellte Landesförderung: Auch in der Steiermark gibt es seit Anfang 2026 keine Landesförderung mehr für private Photovoltaik- oder Speicherprojekte. Die bestehenden Programme richten sich nur an juristische Personen und innovative Projekte (Quelle: wohnbau.steiermark.at).

Wien

  • Besondere Förderprogramme: In Wien sind die Förderungen für Standard-PV-Dachanlagen und Speicher eingestellt. Stattdessen fördert die Stadt PV-Anlagen auf Mehrgeschoss-Wohnbauten mit bis zu 400 EUR/kWp und Flugdächer mit bis zu 600 EUR/kWp. Neue Förderpakete für PV-Fassaden und Verschattungsanlagen sind in Planung (Quelle: sonnenstrom.wien.gv.at).

Bundesweite Förderung

  • EAG-Investitionszuschuss: Für ganz Österreich gibt es den EAG-Investitionszuschuss, der sowohl für Photovoltaikanlagen als auch für Speicher gilt. Die Förderhöhe beträgt bis zu 150 EUR/kWp für PV-Anlagen und 150 EUR/kWh für Speicher, mit einem maximalen Zuschuss von 30 % der Kosten (Quelle: eag-abwicklungsstelle.at).

Schritte zur Beantragung der Bundesförderung

  1. Projektplanung: Stelle sicher, dass dein Projekt alle technischen und rechtlichen Voraussetzungen erfüllt.
  2. Förderantrag einreichen: Reiche deinen Antrag während des nächsten Fördercalls zwischen dem 08. und 22. Oktober 2026 ein.
  3. Umsetzung und Nachweis: Nach der Bewilligung hast du 24 Monate Zeit, das Projekt umzusetzen und die Fördermittel abzurufen.
Insgesamt zeigt sich, dass die Förderlandschaft für Photovoltaik und Speicher in Österreich stark von regionalen Gegebenheiten geprägt ist. Es lohnt sich, die spezifischen Programme und Bedingungen in den jeweiligen Bundesländern genau zu prüfen.

Wie beantrage ich die Bundesförderung für Photovoltaik?

Um die Bundesförderung für Photovoltaik in Österreich zu beantragen, musst du den EAG-Investitionszuschuss online über die EAG-Abwicklungsstelle innerhalb der festgelegten Fristen einreichen. Die nächste Antragsperiode ist vom 08. bis 22. Oktober 2026 (Quelle: EAG-Abwicklungsstelle).

Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Beantragung der Bundesförderung

  1. Voraussetzungen prüfen: Bevor du den Antrag stellst, stelle sicher, dass deine Photovoltaikanlage und gegebenenfalls der Speicher den Förderkriterien entsprechen. Für Anlagen bis 10 kWp gibt es 150 EUR pro kWp, für Speicher 150 EUR pro kWh. Beachte, dass die Förderung maximal 30% der Investitionskosten deckt (Quelle: EAG-Abwicklungsstelle).
  1. Dokumentation vorbereiten: Sammle alle erforderlichen Unterlagen, wie technische Daten der Anlage, Kostenvoranschläge und Nachweise über die geplante Umsetzung. Diese Dokumente sind notwendig für die Antragstellung.
  1. Online-Antragstellung: Besuche die EAG-Abwicklungsstelle und registriere dich, falls noch nicht geschehen. Fülle das Online-Formular aus und lade die vorbereiteten Dokumente hoch. Achte darauf, alle Angaben korrekt und vollständig einzutragen.
  1. Fristen beachten: Dein Antrag muss innerhalb des Antragszeitraums eingereicht werden. Der nächste Call ist vom 08. bis 22. Oktober 2026. Verpasse diese Frist nicht, da verspätete Anträge nicht berücksichtigt werden.
  1. Bestätigung und Abwicklung: Nach der Einreichung erhältst du eine Bestätigung. Die Bearbeitung kann einige Zeit in Anspruch nehmen. Bei positiver Entscheidung wird dir der Zuschuss nach Umsetzung und Abnahme der Anlage ausgezahlt.

Wichtige Hinweise

  • Regionale Förderungen: In einigen Bundesländern, wie Vorarlberg und Steiermark, gibt es aktuell keine Landesförderungen für private Dach-PV-Anlagen. Daher bleibt oft nur die Bundesförderung (Quelle: vorarlberg.at, wohnbau.steiermark.at).
  • Aktualität der Informationen: Die hier genannten Informationen basieren auf den aktuellen Richtlinien und Fristen für 2026 und können sich ändern. Überprüfe daher regelmäßig die offiziellen Seiten für die neuesten Updates.

Was ist die EAG-Abwicklungsstelle?

Die EAG-Abwicklungsstelle ist die zentrale Anlaufstelle in Österreich für die Vergabe von Förderungen im Bereich erneuerbare Energien, insbesondere für Photovoltaik und Stromspeicher. Sie verwaltet den EAG-Investitionszuschuss, der bundesweit verfügbar ist, und organisiert Fördercalls, wie etwa den vom 8. bis 22. Oktober 2026 (Quelle: eag-abwicklungsstelle.at).

Zuständigkeiten der EAG-Abwicklungsstelle

Die EAG-Abwicklungsstelle hat mehrere wichtige Aufgaben:

  1. Fördermittelverwaltung: Sie ist verantwortlich für die Verwaltung und Zuteilung der Fördermittel für Photovoltaik-Anlagen und Stromspeicher. Dies umfasst die Planung und Durchführung von Fördercalls, bei denen Antragsteller ihre Projekte einreichen können.
  1. Beratung und Information: Die Abwicklungsstelle bietet umfassende Informationen zu den Förderbedingungen und steht als Ansprechpartner für Interessierte zur Verfügung. Sie hilft dabei, die Anforderungen zu verstehen und den Antragsprozess zu navigieren.
  1. Prüfung und Genehmigung: Nach Einreichung eines Ansuchens prüft die EAG-Abwicklungsstelle die Berechtigung und Vollständigkeit der Anträge und entscheidet über die Vergabe der Fördermittel.

Kontaktmöglichkeiten

Wer sich für eine Förderung interessiert oder Fragen hat, kann die EAG-Abwicklungsstelle auf verschiedenen Wegen kontaktieren:

  • Telefonisch: Eine direkte Beratung ist telefonisch möglich, um individuelle Fragen zu klären.
  • Online: Auf der Webseite der EAG-Abwicklungsstelle gibt es ein umfangreiches Informationsangebot sowie Formulare für die Online-Antragstellung.
  • Persönlich: In einigen Fällen kann auch ein persönlicher Termin vereinbart werden, um komplexe Anliegen zu besprechen.

Förderkonditionen im Überblick

KategorieFörderhöhe
A (<=10 kWp)150 EUR/kWp
B140 EUR/kWp
Cmax 130 EUR/kWp
Dmax 120 EUR/kWp
Speicher150 EUR/kWh

Die Förderhöhe variiert je nach Kategorie und ist auf maximal 30% der Kosten gedeckelt (Quelle: eag-abwicklungsstelle.at).

Für die Zukunft der erneuerbaren Energien in Österreich spielt die EAG-Abwicklungsstelle eine entscheidende Rolle, indem sie den Zugang zu Fördermitteln erleichtert und so die Umsetzung von Projekten unterstützt.

Welche Förderungen gibt es speziell in Wien?

In Wien gibt es spezielle Förderungen für Photovoltaikanlagen auf Mehrgeschoss-Wohnbauten, PV-Fassaden und Verschattungsanlagen. Standard-Dachanlagen und Stromspeicher werden nicht mehr von der Stadt gefördert, hier bleibt nur die Bundesschiene mit dem EAG-Investitionszuschuss (Quelle: https://sonnenstrom.wien.gv.at/foerderungen).

Förderungen für Mehrgeschoss-Wohnbauten

Für Photovoltaikanlagen auf Mehrgeschoss-Wohnbauten bietet die Stadt Wien eine Förderung von 400 EUR pro kWp bis zu einer Leistung von 50 kWp an. Für Anlagen zwischen 50 und 100 kWp reduziert sich die Förderung auf 300 EUR pro kWp und darüber auf 250 EUR pro kWp. Die Förderung deckt maximal 30% der Kosten ab, wobei die Obergrenze bei 1.000 kWp liegt. Diese Förderung ist ab drei Wohneinheiten verfügbar, jedoch sind Balkonkraftwerke ausgeschlossen (Quelle: https://sonnenstrom.wien.gv.at/foerderungen).

PV-Fassaden und Verschattungsanlagen

Seit dem 1. Mai 2026 gibt es ein neues Förderpaket in Wien, das sich auf PV-Fassaden und Verschattungsanlagen konzentriert. Die genauen Fördersätze sind derzeit noch nicht amtlich beziffert, aber das Gesamtbudget für dieses Paket beträgt 7 Millionen Euro. Diese Förderung richtet sich an innovative Projekte, die zur Verbesserung der städtischen Energieeffizienz beitragen (Quelle: https://sonnenstrom.wien.gv.at/foerderungen).

Förderungen für PV-Flugdächer

Für PV-Flugdächer können juristische Personen eine Förderung von 600 EUR pro kWp erhalten, mit einer maximalen Fördersumme von 250.000 EUR. Diese Projekte müssen innerhalb von 24 Monaten umgesetzt werden und die Abwicklung erfolgt über die Kommunalkredit Public Consulting (KPC) (Quelle: https://sonnenstrom.wien.gv.at/foerderungen).

Bundesförderungen als Alternative

Da die Stadt Wien keine Förderungen mehr für Standard-Dachanlagen und Stromspeicher anbietet, bleibt für Privatpersonen die Möglichkeit, über die Bundesförderungsschiene des EAG-Investitionszuschusses Unterstützung zu erhalten. Diese bietet zwischen 120 und 150 EUR pro kWp für Photovoltaikanlagen und 150 EUR pro kWh für Speicher (Quelle: https://www.eag-abwicklungsstelle.at/wissen/investitionszuschuss-photovoltaik-und-speicher/). Der nächste Fördercall ist vom 8. bis 22. Oktober 2026 geplant.

So gehst du vor — Schritt für Schritt

1. Schritt 1: Informieren Sie sich über aktuelle Fördermöglichkeiten

Besuchen Sie die offizielle Website der EAG-Abwicklungsstelle, um sich über die aktuellen Fördermöglichkeiten für Photovoltaik-Speicher zu informieren.

2. Schritt 2: Prüfen Sie die Fördervoraussetzungen

Stellen Sie sicher, dass Ihr Projekt die Voraussetzungen für die Förderung erfüllt, wie z.B. die Mindestgröße der Anlage.

3. Schritt 3: Bereiten Sie die notwendigen Unterlagen vor

Sammeln Sie alle erforderlichen Dokumente, die für den Förderantrag notwendig sind, wie technische Pläne und Kostenvoranschläge.

4. Schritt 4: Reichen Sie den Antrag fristgerecht ein

Stellen Sie sicher, dass Ihr Antrag innerhalb des festgelegten Zeitraums eingereicht wird, um die Förderung zu sichern.

5. Schritt 5: Warten Sie auf die Bewilligung

Nach Einreichung des Antrags warten Sie auf die Rückmeldung der Förderstelle, die Ihnen die Bewilligung und die Förderhöhe mitteilt.

Häufige Fragen

Welche Förderungen gibt es für Photovoltaik-Speicher in Österreich 2026?

In Österreich gibt es 2026 den EAG-Investitionszuschuss für Photovoltaik und Speicher, der für den gesamten Bund gilt. Die Förderung beträgt bis zu 150 EUR pro kWh für Speicher. Anträge können im nächsten Call vom 08. bis 22. Oktober 2026 gestellt werden. (Quelle: https://www.eag-abwicklungsstelle.at/wissen/investitionszuschuss-photovoltaik-und-speicher/)

Gibt es in Wien noch Förderungen für Photovoltaik-Speicher?

In Wien werden Standard-PV-Dachanlagen und Stromspeicher seit dem 1. Mai 2026 nicht mehr gefördert. Für Privatpersonen bleibt nur die Bundesschiene über die EAG-Abwicklungsstelle. (Quelle: https://sonnenstrom.wien.gv.at/foerderungen)

Welche Förderungen bietet Vorarlberg für Photovoltaik-Speicher?

Vorarlberg bietet 2026 keine Landesförderung für private Dach-PV oder Stromspeicher an. Die einzige aktuelle Landesförderung betrifft Photovoltaik auf versiegelten Flächen mit mindestens 20 kWp. (Quelle: https://vorarlberg.at/energie-klimaschutz)

Wie hoch ist die Förderung für Photovoltaik-Speicher in Tirol 2026?

Die Förderung für Photovoltaik-Speicher in Tirol richtet sich nach der Bundesförderung, die bis zu 150 EUR pro kWh beträgt. Es gibt keine spezifischen Landesförderungen für Speicher in Tirol. (Quelle: https://www.eag-abwicklungsstelle.at/wissen/investitionszuschuss-photovoltaik-und-speicher/)

Kann ich in der Steiermark Förderungen für Photovoltaik-Speicher beantragen?

In der Steiermark gibt es 2026 keine Landesförderung für Photovoltaik oder Stromspeicher für Privatpersonen. Förderungen sind nur über die Bundesschiene möglich. (Quelle: https://www.wohnbau.steiermark.at/cms/ziel/164947118/DE/)

Welche Fristen muss ich bei der Beantragung der Photovoltaik-Förderung beachten?

Für den EAG-Investitionszuschuss ist der nächste Antragszeitraum vom 08. bis 22. Oktober 2026. Es ist wichtig, die Fristen genau einzuhalten, um eine Förderung zu erhalten. (Quelle: https://www.eag-abwicklungsstelle.at/wissen/investitionszuschuss-photovoltaik-und-speicher/)

Wie kann ich die Bundesförderung für Photovoltaik-Speicher beantragen?

Die Bundesförderung kann über die EAG-Abwicklungsstelle beantragt werden. Der Antrag muss innerhalb der festgelegten Fristen eingereicht werden. (Quelle: https://www.eag-abwicklungsstelle.at/wissen/investitionszuschuss-photovoltaik-und-speicher/)

Gibt es spezielle Förderungen für innovative Photovoltaik-Projekte?

Ja, es gibt Förderungen für innovative Projekte, wie die 'Innovative PV-Doppelnutzung' und 'Innovative Energiespeicher' in der Steiermark, jedoch nur für juristische Personen. (Quelle: https://www.wohnbau.steiermark.at/cms/ziel/164947118/DE/)

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Tags:#förderungenphotovoltaik#Amalia

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