Warum bringt die eigene Webseite so wenig, obwohl es sie gibt?
Weil „eine Webseite haben“ und „mit der Webseite gefunden werden“ zwei verschiedene Dinge sind. Neun von zehn österreichischen Betrieben mit 10 bis 49 Beschäftigten haben eine eigene Seite. Viele davon sind aber Jahre alt, laden am Handy lange und sagen einem Kunden, der gerade sucht, nicht in zehn Sekunden, was der Betrieb macht und wie man ihn erreicht. Die Seite ist da. Sie arbeitet nur nicht.
Was die Zahlen sagen
Die europäische Statistikbehörde Eurostat weist aus, wie viele Unternehmen eine eigene Webseite haben. In Österreich hatten 2025 90,9 % der Unternehmen mit 10 bis 49 Beschäftigten eine eigene Webseite. (Quelle: Eurostat, isoc_ciweb) Im Schnitt der EU-27 hatten 2025 76,67 % der Unternehmen mit 10 bis 49 Beschäftigten eine eigene Webseite. (Quelle: Eurostat, isoc_ciweb) Österreichische Kleinbetriebe liegen also weit über dem europäischen Schnitt.
Bewegt hat sich dabei wenig. In Österreich hatten 2023 89,66 % der Unternehmen mit 10 bis 49 Beschäftigten eine eigene Webseite. (Quelle: Eurostat, isoc_ciweb) In Österreich hatten 2021 90,23 % der Unternehmen mit 10 bis 49 Beschäftigten eine eigene Webseite. (Quelle: Eurostat, isoc_ciweb) Wer eine Seite hatte, hat sie meist behalten. Die Statistik fragt aber nur, ob es eine Seite gibt. Ob sie aktuell ist, ob sie am Handy funktioniert und ob sie gefunden wird, steht in keiner Tabelle.
Eine Einschränkung gehört dazu: Die Erhebung wird jährlich bei Unternehmen ab 10 Beschäftigten in ausgewählten Wirtschaftszweigen durchgeführt. (Quelle: Statistik Austria, IKT-Einsatz in Unternehmen) Betriebe mit weniger als zehn Beschäftigten sind in diesen Zahlen also nicht enthalten. Gerade der Ein- oder Zwei-Personen-Betrieb, der am meisten von einer guten Seite hätte, kommt in der Statistik also gar nicht vor.
Der typische Fall
Die Seite eines Handwerksbetriebs wurde vor sieben oder acht Jahren gemacht, vom Neffen, von einer Agentur, die es nicht mehr gibt, oder mit einem Baukasten. Damals war sie in Ordnung. Heute zeigt sie:
- ein Foto vom alten Firmenauto,
- Öffnungszeiten, die seit der letzten Umstellung nicht mehr stimmen,
- eine Telefonnummer, die man am Handy nicht antippen kann,
- eine Startseite, die am Handy erst nach einigen Sekunden etwas zeigt.
Warum zählt das Handy mehr als der Bildschirm im Büro?
Weil Google eine Seite so beurteilt, wie sie am Handy aussieht. Wer am Handy schlecht dasteht, steht auch in der Suche schlecht da, egal wie ordentlich die Seite am großen Bildschirm wirkt.
Was Google selbst dazu schreibt
Google beschreibt das in seiner eigenen Dokumentation für Webseitenbetreiber so: „Google verwendet für die Indexierung und das Ranking die mobile Version des Website-Inhalts, der mit dem Smartphone-Agent gecrawlt wurde.“ (Quelle: Google Search Central) Das nennt Google Mobile-First-Indexierung. (Quelle: Google Search Central)
Für einen Betrieb heißt das: Die Fassung, die Google liest und bewertet, ist die Handy-Fassung. Fehlen dort Inhalte, weil die alte Seite am Handy Teile ausblendet, fehlen sie auch für Google.
Wie schnell ist schnell genug?
Auch dafür nennt Google eine Zahl. Die Ladeleistung misst Google mit dem Wert „Largest Contentful Paint“, kurz LCP. (Quelle: Google Search Central) Die Entwicklerseite web.dev erklärt ihn so: „LCP gibt die Renderingzeit des größten Bildes, Textblocks oder Videos an, das im Darstellungsbereich sichtbar ist, bezogen auf den Zeitpunkt, zu dem der Nutzer die Seite aufgerufen hat.“ (Quelle: web.dev, LCP) Google schreibt dazu: „Für eine gute Nutzerfreundlichkeit solltest du anstreben, dass auf einer Website der LCP innerhalb der ersten 2,5 Sekunden des Ladevorgangs stattfindet.“ (Quelle: Google Search Central)
Und weiter: „Wir empfehlen Websiteinhabern, gute Core Web Vitals-Werte anzustreben, um in der Google Suche erfolgreich zu sein und allgemein eine hohe Nutzerfreundlichkeit zu bieten.“ (Quelle: Google Search Central) Die Core Web Vitals sind die Messwerte, zu denen der LCP gehört.
Das ist keine Garantie für einen ersten Platz. Google sagt nur, worauf es achtet. Aber eine Seite, die am Handy deutlich länger als 2,5 Sekunden braucht, verschenkt etwas, das sich mit Technik beheben lässt.
So prüfen Sie Ihre eigene Seite in fünf Minuten
Sie brauchen dafür keinen Fachmann. Nehmen Sie Ihr Handy, schalten Sie das WLAN aus und rufen Sie Ihre eigene Seite auf, so wie ein Kunde unterwegs:
- Wie lange ist der Bildschirm leer? Zählen Sie mit. Was deutlich länger dauert als 2,5 Sekunden, liegt über dem Richtwert, den Google nennt.
- Sehen Sie sofort, was Sie machen und wo? Ein Satz, ein Ort, ein Knopf zum Anrufen.
- Können Sie die Telefonnummer antippen? Wenn nicht, muss der Kunde sie abschreiben. Viele tun das nicht.
- Stimmen Öffnungszeiten und Anschrift? Eine falsche Zeit kostet mehr Vertrauen als gar keine.
- Funktioniert das Kontaktformular? Schicken Sie sich selbst eine Anfrage und sehen Sie nach, ob sie ankommt.
Woran scheitert eine neue Webseite in kleinen Betrieben?
Selten am Willen. Meist an drei Dingen, die zusammenkommen: am Preis, an der Zeit und an der Frage, wer sich danach um die Seite kümmert.
Der Preis
Eine vollständige Webseite ist kein Kleinbetrag. Wir haben das für unser eigenes Angebot durchgerechnet. Auf unserer Aktionsseite steht: „Die 31 Leistungen im Grundpreis ergeben nach unserer eigenen Kalkulation 3.696 €.“ (Quelle: assistoplus.at/aktion) Und weiter, als unsere Einschätzung: „Am Markt liegt eine Seite in diesem Umfang zwischen 3.000 und 6.000 € — je nachdem, wer sie baut und wie viel davon von der Stange kommt.“ (Quelle: assistoplus.at/aktion)
Für einen Betrieb mit zwei oder drei Leuten ist das eine Ausgabe, die man verschiebt. Und dann noch einmal.
Die Zeit
Eine neue Seite braucht Inhalte: ein paar Bilder, die Leistungen, einen Satz über den Betrieb. Genau daran hängt es meistens. Nicht an der Technik, sondern daran, dass niemand im Betrieb einen freien Nachmittag hat, um Texte zu schreiben. Wer einmal eine Seite mit einer Agentur gebaut hat, kennt die Wochen, in denen das Projekt wartet, weil die Fotos fehlen.
Die Zeit danach
Eine Seite ist nach dem Livegang nicht fertig. Betrieb, Sicherung und Updates laufen weiter. (Quelle: assistoplus.at/aktion) Das fällt bei jeder Webseite an, egal wer sie gebaut hat. (Quelle: assistoplus.at/aktion) Wer das beim Kauf nicht bedenkt, hat nach zwei Jahren wieder eine alte Seite.
Was muss eine Firmenseite 2026 können?
Weniger, als viele denken, aber das Wenige richtig. Eine gute Seite für einen kleinen Betrieb ist kein Schaufenster mit Effekten, sondern ein Werkzeug, das einem Suchenden in Sekunden die Antwort gibt.
Die Grundlagen
- Am Handy gebaut, nicht nur angepasst. Weil Google die Handy-Fassung liest, ist sie die eigentliche Seite. (Quelle: Google Search Central)
- Schnell. Der größte Inhalt soll innerhalb von 2,5 Sekunden stehen. (Quelle: Google Search Central)
- Klar. Was, wo, wie erreichbar: das gehört auf den ersten Bildschirm.
- Vollständig. Impressum und Datenschutzerklärung aktuell und auffindbar, nicht irgendwann nachgetragen.
- Barrierefrei. Eine Seite, die auch mit Vorlesefunktion oder großer Schrift bedienbar ist, erreicht mehr Menschen.
Was im Betrieb wirklich gebraucht wird
Für einen Handwerksbetrieb, eine Praxis oder ein kleines Geschäft reichen meist wenige Seiten: Startseite, Leistungen, Über uns, Kontakt mit Anfahrt. Dazu ein Kontaktformular, das ankommt, eine Karte, die Öffnungszeiten und ein Knopf zum Anrufen oder für WhatsApp. Alles darüber hinaus ist schön, aber nicht das, was einen Auftrag bringt.
Was danach passieren muss
Eine Seite, die niemand betreut, altert. Mindestens diese vier Dinge gehören nach dem Livegang dazu: Hosting und Betrieb, eine regelmäßige Sicherung, Updates für die Sicherheit und eine Überwachung, die meldet, wenn die Seite nicht erreichbar ist. Ob man das selbst macht, dem bisherigen Anbieter überlässt oder einem neuen gibt, ist eine Frage des Preises und des Vertrauens. Wichtig ist nur, dass es jemand macht.
Was ist die Aktions-Webseite 399?
Das ist unser eigenes Angebot, und darum geht es ab hier. Wir sagen das so offen, weil Sie wissen sollen, wer Ihnen das alles erzählt: AssistoPlus baut Webseiten, und einmal im Monat bauen wir eine für einen Betrieb zu einem Preis, an dem wir nichts verdienen.
Das Angebot im Wortlaut
Auf unserer Aktionsseite steht es so: „Jeden Monat eine High-Performance-Webseite für ein KMU.“ (Quelle: assistoplus.at/aktion) Der Preis: 399 € einmalig, netto zzgl. USt, statt 3.696 € nach unserer Kalkulation. (Quelle: assistoplus.at/aktion) Im Preis stecken 31 Leistungen. (Quelle: assistoplus.at/aktion)
Darin enthalten sind unter anderem bis zu 5 Seiten, Texte und Bildauswahl, ein Kontaktformular, lokale SEO-Grundlagen und eine Einschulung von 60 Minuten. (Quelle: assistoplus.at/aktion) Zur Grundlage gehören außerdem Domain und DNS, Hosting einrichten, SSL und HTTPS, Impressum, Datenschutzerklärung, Cookie-Hinweis und eine barrierefreie Umsetzung nach WCAG 2.2 AA. (Quelle: assistoplus.at/aktion)
Gebaut wird von Hand, ohne fertiges Theme und ohne Baukasten. (Quelle: assistoplus.at/aktion) Die Seiten, die wir selbst betreiben, antworten laut Aktionsseite zwischen 0,18 und 0,31 Sekunden. (Quelle: assistoplus.at/aktion) Das ist die Antwortzeit des Servers, nicht der LCP-Wert von Google. Sie zeigt aber, wo wir anfangen.
Was die Rechnung ehrlich macht
Die Differenz zwischen unserer Kalkulation und dem Aktionspreis beträgt 3.696 € − 399 € = 3.297 €. (Quelle: assistoplus.at/aktion) Das ist kein Rabatt auf eine abgespeckte Seite. Auf der Aktionsseite steht dazu: „Die Seite ist vollständig, nicht abgespeckt.“ (Quelle: assistoplus.at/aktion)
Dazu kommen die laufenden Kosten, und die verschweigen wir nicht. Bei Betreuung durch uns sind es 72 Euro im Monat, monatlich kündbar. (Quelle: assistoplus.at/aktion) Darin enthalten sind Hosting und Betrieb, eine tägliche Sicherung mit Rückspiel-Test, Updates und Sicherheit sowie eine Erreichbarkeits-Überwachung. (Quelle: assistoplus.at/aktion) Im ersten Jahr ergibt das 399 € + 12 × 72 € = 399 € + 864 € = 1.263 € netto. (Quelle: assistoplus.at/aktion)
Sie müssen die Betreuung nicht bei uns nehmen. Wie viel Betrieb, Sicherung und Updates anderswo kosten, hängt vom Anbieter ab. (Quelle: assistoplus.at/aktion) Und wenn Sie kündigen, bekommen Sie die Seite als Datei, sie gehört Ihnen. (Quelle: assistoplus.at/aktion)
Wo der Haken ist
Es gibt keinen versteckten, aber eine Bedingung: Wir machen das einmal im Monat für einen Betrieb. (Quelle: assistoplus.at/aktion) Und die einzige Gegenleistung lautet auf der Aktionsseite: „Wir dürfen Ihr Projekt zeigen und bei Ihnen im Fußbereich stehen.“ (Quelle: assistoplus.at/aktion) Ihre Seite wird also unsere Referenz.
Warum wir das tun, steht ebenfalls dort: „Wir verdienen daran nichts — wir wollen jeden Monat einen Betrieb dabei haben, für den 6.000 Euro nicht drin sind.“ (Quelle: assistoplus.at/aktion)
Wie läuft das in 14 Tagen ab?
In vier Schritten, und der erste dauert etwa fünf Minuten.
Die vier Schritte laut Aktionsseite
- Bewerben. Vier kurze Schritte, die etwa fünf Minuten dauern. (Quelle: assistoplus.at/aktion)
- Auswahl. Wir sichten alle Bewerbungen bis zum Monatsletzten. (Quelle: assistoplus.at/aktion)
- Gespräch. 30 Minuten mit dem gewählten Unternehmen. (Quelle: assistoplus.at/aktion)
- Übergabe. „Nach 14 Tagen ist Ihre Seite online. 399 € fällig.“ (Quelle: assistoplus.at/aktion)
Wovon die Dauer abhängt
Die Technik ist selten der Engpass. Auf die Frage, wie lange es dauert, antworten wir auf der Aktionsseite: „Wenige Tage, sobald Ihre Inhalte da sind.“ (Quelle: assistoplus.at/aktion) Genau daran hängt es meistens: ein paar Bilder, Ihre Leistungen, ein Satz über den Betrieb. Beim Formulieren helfen wir. (Quelle: assistoplus.at/aktion)
Wer keine guten Fotos hat, ist damit nicht aus dem Rennen. Für viele Gewerke reichen Handy-Aufnahmen, wenn man weiß, was man fotografiert, dazu gibt es eine Liste. (Quelle: assistoplus.at/aktion)
Damit das Ergebnis passt
Vor dem Bau steht ein Projektheft: Farben, Schriften, Aufbau, jede einzelne Leistung. Was dort steht, wird gebaut. (Quelle: assistoplus.at/aktion) Das ist der Unterschied zu Projekten, bei denen am Ende alle etwas anderes erwartet haben. Überraschungen entstehen dort, wo vorher nichts aufgeschrieben wurde. (Quelle: assistoplus.at/aktion)
So gehen Sie vor — Schritt für Schritt
1. Eigene Seite am Handy prüfen
Rufen Sie Ihre Seite ohne WLAN auf und gehen Sie die fünf Fragen von oben durch: Ladezeit, erster Bildschirm, Anruf-Knopf, Öffnungszeiten, Kontaktformular.
2. Notieren, was fehlt
Schreiben Sie auf, was nicht stimmt oder fehlt. Diese Liste ist die Grundlage für jedes Gespräch, mit uns oder mit jedem anderen Anbieter.
3. Inhalte sammeln
Legen Sie fünf bis zehn Fotos vom Betrieb, von Arbeiten und vom Team in einen Ordner, dazu Ihre Leistungen in Stichworten und einen Satz über den Betrieb.
4. Laufende Kosten klären
Fragen Sie bei jedem Angebot, was Hosting, Sicherung und Updates im Monat kosten und ob die Seite Ihnen gehört, wenn Sie kündigen.
5. Bewerben oder vergleichen
Wenn Sie die Aktions-Webseite 399 wollen, bewerben Sie sich bis zum Monatsletzten auf assistoplus.at/aktion. Wenn nicht, haben Sie mit Ihrer Liste eine gute Grundlage für jedes andere Angebot.
Häufige Fragen
Mein Betrieb hat schon eine Webseite. Lohnt sich eine neue?
Das hängt davon ab, ob die alte arbeitet. Prüfen Sie sie am Handy ohne WLAN. Google bewertet die Handy-Fassung und empfiehlt, dass der größte Inhalt innerhalb von 2,5 Sekunden steht. (Quelle: Google Search Central) Wenn Ihre Seite das nicht schafft oder veraltete Angaben zeigt, lohnt sich eine neue meist mehr als eine Reparatur.
Was kostet die Aktions-Webseite 399?
399 € einmalig, netto zzgl. USt. (Quelle: assistoplus.at/aktion) Bezahlt wird bei der Übergabe. Wer die Betreuung durch uns will, zahlt danach 72 Euro im Monat, monatlich kündbar. (Quelle: assistoplus.at/aktion)
Was ist im Preis enthalten?
31 Leistungen, darunter bis zu 5 Seiten, Texte und Bildauswahl, Kontaktformular, lokale SEO-Grundlagen und eine Einschulung von 60 Minuten. (Quelle: assistoplus.at/aktion) Die vollständige Liste steht auf der Aktionsseite.
Warum ist das so günstig?
Weil wir jeden Monat genau eine Seite fördern. Sie wird unsere Referenz, und wir dürfen Ihr Projekt zeigen und bei Ihnen im Fußbereich stehen. (Quelle: assistoplus.at/aktion)
Wie viele Plätze gibt es?
Einen Platz pro Monat. Bewerbungsschluss ist immer der Letzte des Monats. (Quelle: assistoplus.at/aktion)
Was passiert, wenn ich diesmal nicht gewählt werde?
Nicht gewählte Bewerbungen nehmen automatisch am Folgemonat teil. (Quelle: assistoplus.at/aktion) Sie müssen sich nicht neu bewerben.
Kann ich später selbst etwas ändern?
Öffnungszeiten, Texte und Bilder ja, das zeigen wir Ihnen. Größere Umbauten machen wir, dann nach Aufwand. (Quelle: assistoplus.at/aktion)
Wem gehört die Seite?
Ihnen. Kündigen Sie die Betreuung, bekommen Sie die Seite als Datei. (Quelle: assistoplus.at/aktion)
Fazit
Die meisten Betriebe in Österreich haben eine Webseite. Das Problem ist selten, dass sie fehlt, sondern dass sie nicht mehr arbeitet: zu alt, zu langsam am Handy, ohne klare Antwort auf die Frage, was der Betrieb macht und wie man ihn erreicht. Prüfen Sie Ihre Seite heute am Handy. Wenn das Ergebnis nicht passt und eine neue Seite bisher am Preis gescheitert ist, bewerben Sie sich für die Aktions-Webseite 399: einmal im Monat, für einen Betrieb, alle Bedingungen auf unserer Aktionsseite.




